Ich glaube, viele von euch kennen das vielleicht auch.
Viele von euch
kennen das.
Zu brav
Ist es zu brav, warst du zu vorsichtig.
Füg einen Text ein, den du schon veröffentlicht hast. Eine Caption, ein Skript, einen Post. Du siehst sofort, an welchen Stellen du ihn abgeschwächt hast.
Nichts wird gesendet. Die Prüfung läuft in deinem Browser, dein Text verlässt dieses Fenster nicht.
Lies den Text jetzt laut und lass das Durchgestrichene weg.
In diesen Sätzen bleibt nach dem Streichen nichts stehen, dem man widersprechen könnte. Sie sehen aus wie ein Gedanke, sind aber keiner.
Der Knopf legt deinen Text mit allen Markierungen und einem fertigen Auftrag in die Zwischenablage. Füg das in ChatGPT, Claude oder dein eigenes Werkzeug ein. Der Auftrag ist so gebaut, dass dir erst Fragen gestellt werden und dein Text danach aus deinen eigenen Antworten entsteht, nicht aus erfundenen Sätzen.
Was dieses Werkzeug tut und was nicht.
Es markiert Stellen im Text. Es sagt nichts über dich, es stellt keine Diagnose und es bewertet dich nicht. Manche der markierten Wörter gehören an ihre Stelle, das entscheidest du.
Es kennt eine feste Liste von 193 Wörtern und Wendungen. Was darauf steht, findet es zuverlässig. Was nicht darauf steht, findet es nie. Schreibst du über eines dieser Wörter, setz es in Anführungszeichen, dann lässt es die Stelle in Ruhe.
Null Treffer heißt nicht automatisch gut. Das Werkzeug misst, wie weich dein Text ist, nicht, ob er etwas behauptet. Ein Text ohne einen einzigen Weichmacher kann trotzdem nichts sagen, dem jemand widersprechen könnte. Das prüfst nur du.
Schalte auf Gestrichen und lies den Text laut, ohne das Durchgestrichene. Wenn dir dabei mulmig wird, hast du gefunden, worum es geht.